Honig

Honig

H O N I G,

ist das Produkt, das aus der Vermengung von Nektar, mit den körpereigenen Säften der Bienen entsteht. Ob der Honig nun hell oder dunkel, fest oder flüssig ist, hängt von den verschiedenen Faktoren ab, die die Beschaffenheit des Nektars beeinflussen: aus welchen Pflanzen er stammt, wie groß und wie entwickelt die Blüten waren, welche Temperatur-, Licht-, Luft-, Sonneneinstrahlungs- und Windverhältnisse am Standort vorherrschten, ob der Boden feucht oder trocken, steinig oder sandig, reich oder arm an Mineralien war.

Verschiedene Zucker, Säuren, Stickstoffverbindungen, Mineralstoffe und Vitamine, Farb- und Aromastoffe im Nektar bestimmen die Eigenschaften des Endproduktes.

In erster Linie (zu 70-80%) besteht der Honig aus verschiedenen natürlichen Zuckerarten, vor allem Fruchtzucker und Traubenzucker. Des Weiteren enthält er die Mineralstoffe Kalium, Kalzium, Natrium, Magnesium, Kieselerde, Eisen, Kupfer, Chlor, Mangan, Phosphor, Schwefel. Diese Mineralstoffe sind für den menschlichen Organismus lebenswichtig. An Vitaminen findet sich im Honig u.a. kleine Mengen der Vitamine B, C, Pantothensäure, Folsäure und Biotin. Wichtig sind auch die stoffwechselfördernde Enzyme, z.B. Invertase (die die im Honig enthaltenen Zuckerarten aufspaltet und leicht verdaulich macht), Diastase (ein Ferment, das Stärke zu Dextrin abbaut) und Katalase (zur Abspaltung des Sauerstoffs).

Bei der Ernte ist das Endprodukt immer klar und dickflüssig. Doch nach einer gewissen Zeit kristalliert der Traubenzucker und der Honig wird trüb und teigig. Dieser Vorgang ist allerdings vollkommen natürlich.

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